Manufactum 2015

Manufactum Landesausstellung 2015

Manu factum 2015 Staatspreis NRW
Landesausstellung
Transpicio Chair by Joé Schön


 

Manufactum Landesausstellung 2015

22.08.2015 – 11.10.2015

Staatspreis Nominee
Manufactum Landesausstellung 2015
MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule
50667 Köln

Homepage MAKK
 
 
Homepage Staatspreis Manu factum

Die 27. Manufactum Landesausstellung 2015 zur Ermittlung des 
„Staatspreises für das Kunsthandwerk im Lande Nordrhein-Westfalen“

Bereits zum 27. Mal wird Angewandte Kunst auf höchstem Niveau in einer Übersichtsschau einem breiten Publikum präsentiert.
Das Museum für Angewandte Kunst in Köln zeigt die nominierten Kunstobjekte der erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmer vom 22. August bis zum 11. Oktober 2015. Die feierliche Eröffnung und Auszeichnung der Preisträger durch hochrangige Mitglieder der Landesregierung erfolgte am 22. August 2015 in Köln.
Gezeigt wird ein Querschnitt des aktuellen zeitgenössischen Kunsthandwerks. Handwerkliche Präzision und innovativer Gestaltungswille sind dabei ebenso gefordert wie der experimentelle Umgang mit dem Material. In der Ausstellung hat formal strenges Design seinen Platz neben dem verspielten, mit leichter Hand geschaffenen Entwurf.
Eine der begehrten Nomierungen erhielt ich in diesem Jahr für meinen im Studium entstandenden Stuhl „Transpicio“

Der Staatspreis:

Der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ist der bedeutendste und mit insgesamt 60.000 Euro am höchsten dotierte Preis im Kunsthandwerk in Deutschland. Er wird seit den sechziger Jahren von der Landesregierung für herausragende Leistungen kunsthandwerklichen Schaffens vergeben und soll den kleinen, aber feinen Bereich zwischen Kunst und Handwerk als Teil der nordrhein-westfälischen Wirtschaft befördern.
Durchgeführt wird die MANU FACTUM gemeinsam von der Landesregierung und der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks NRW e.V.
Schirmherrin der Landesausstellung ist NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

Die Ausrichter verordneten dem renommierten Wettbewerb in der 27. Auflage eine Modernisierung: Die Wettbewerbsarbeiten waren diesmal in den neuen Themenfeldern MÖBEL, SKULPTUREN, SCHMUCK, KLEIDUNG, MEDIEN und WOHNEN einzureichen. Eine Neuorientierung, die auch solche Entwürfe berücksichtigt, die die Grenzen der bisher streng nach dem Material unterschiedenen Werkbereiche überschreiten. Auch Tendenzen zu konzeptuellen Arbeiten werden stärker gewürdigt.